Am 13. Juni brechen wir in Yala Richtung Westen auf. Mit einem Umweg in Tangalle, wo wir eine Nacht verbringen, fahren wir nach Weligama. Weligama ist eine kleine Küstenstadt, die vor allem in der Hauptsaison von vielen Touristen besucht wird. Man kann an der Südküste Sri Lankas gut surfen, daher ist die Atmosphäre in den kleinen Küstenstädten dort wo sich die Surfer aufhalten, eher jung und alternativ. Es gibt unzählige Surfschulen, Yogakurse und Cafés. In der Nebensaison, in der sehr wenige Touristen dort sind, ist allerdings vieles geschlossen.
Unsere Unterkunft in Weligama heißt „The Native“ und ist modern, aber gemütlich eingerichtet. Es gibt nur wenige Zimmer und außer uns ist nur ein weiteres Zimmer belegt. Nachdem wir uns eingerichtet haben, gehen wir in das Nomad Café, das ähnlich wie unsere Unterkunft modern und alternativ eingerichtet ist. Es gibt Smoothie Bowls und Kombucha Eistee.
Nomad Cafe Frühstück in unserer Unterkunft
Die nächsten zwei Tage verbringen wir mit Café und Strandbesuchen. Sehr zu empfehlen ist der Strand Secret Beach Mirissa und der Mirissa Beach, an denen auch in der Nebensaison etwas los ist.
Abends essen wir zwei Mal im Meewitha, einem ganz kleinen Lokal mit ca. 5 Tischen. Es ist etwas versteckt, ist aber trotzdem gut besucht.
Am 17. Juni fahren wir nördlich zu unserer letzten Unterkunft in Sri Lanka, denn am Tag darauf geht es für uns zu den Malediven. Plötzlich ist unsere Zeit in Sri Lanka zu Ende. Wir wären gerne noch geblieben, aber freuen uns auch auf 7 Tage ausruhen.